Autor: DORDA Rechtsanwälte

Unsere Stärken liegen in Präzision, Innovation und Flexibilität. Mit unserer Beratung verschaffen wir unseren Mandanten Klarheit für Entscheidungen in allen Bereichen des Wirtschaftrechts. Unser Erfolg basiert auf Engagement und Internationalität. Wir pflegen unsere Zusammenarbeit mit führenden internationalen Kanzleien. In Zentral- und Osteuropa bewährt sich unser Best Friends-Programm. Unsere Juristen arbeiten fachübergreifend, rasch und ergebnisorientiert. Kontinuierliche Weiterbildung sorgt für erstklassiges fachliches Niveau auf neuestem Wissensstand.
(Bild: © Nuthawut Somsuk)
COVID-19 Nationales Steuerrecht News SWK

Förderungen und Beihilfenrecht

Experten und Regierungen sind sich einig: Die Corona-Pandemie wird massive Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Neben den schon länger absehbaren Verwerfungen in den internationalen Lieferketten werden sich vor allem die Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von Covid-19 gesamtwirtschaftlich wie auch aus Sicht der betroffenen Unternehmen stark negativ auswirken.

(Bild: © useng)
COVID-19 News SWK Unternehmens- und Wirtschaftsrecht Unternehmensrecht ZWF

Mietrechtliche Konsequenzen aufgrund der aktuellen Lage zu Covid-19

Die Regierung hat seit dem 13.3.2020 ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Covid-19 („Corona-Virus“) eingeführt. Diese Maßnahmen umfassen insbesondere die angeordnete Schließung insbesondere von Geschäften und Lokalen,. Im folgenden Überblick werden daher einige wesentliche Fragen behandelt, die sich aufgrund der aktuellen Situation für Mieter und Vermieter stellen.

(Bild: © quietword)
Arbeits- & Sozial­versicherungs­recht Arbeitsrecht ASoK COVID-19 News

FAQ Arbeitsrecht – Was müssen, was dürfen Arbeitgeber jetzt beachten?

Unter Kurzarbeit versteht man grundsätzlich die vorübergehende, zeitlich absehbare Verkürzung der Normalarbeitszeit. Eine Besonderheit der Corona-Kurzarbeit ist, dass die Arbeitszeit zeitweise auch auf bis zu null Stunden reduziert werden kann. Im gesamten Durchrechnungszeitraum muss die gekürzte Arbeitszeit jedoch – durchschnittlich – zumindest 10 % betragen.