Kategorie: Steuerrecht National

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Körperschaftsteuer Nationales Steuerrecht News Steuerrecht National SWK

Vorteile und Nachteile einer GmbH bzw. FlexCo – 9 FAQs zur steueroptimalen Rechtsform

Egal ob Umgründer, Neugründer oder Nachfolger: Der Check der Rechtsform lohnt sich in jedem Fall! Ab welchem Gewinn ist eine GmbH bzw. FlexCo sinnvoll für Unternehmer?  Welche Vorteile hat eine GmbH bzw FlexCo? Welche Vorteile hat eine GmbH? Mit welcher Rechtsform können Sie Steuern sparen? Mit dem TPA Rechtsformrechner finden Sie im schnellen Online Check sofort heraus, welche Rechtsform die ideale für Ihr Unternehmen ist.

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News Steuerrecht National SWK

GESELLSCHAFTERVERRECHNUNGSKONTEN | Praxis- und Risikohinweise

Gesellschafter-Verrechnungskonten kommt bei der Gestionierung von Gesellschaften und somit auch in der Buchhaltungs- und Bilanzierungspraxis erhebliche Bedeutung zu. Dabei sollten jedoch die in diesem Zusammenhang zu beachtenden unternehmens- und steuerrechtlichen Regelungen befolgt und damit einhergehende Risiken vermieden werden. Insbesondere Verrechnungskonten mit erheblichen bzw längerfristigen Forderungssalden geraten bei Betriebsprüfungen zunehmend ins Visier der Finanzverwaltung und führen mangels klarer Vereinbarungen und fremdüblicher Konditionen zur Feststellung von (idR KESt-pflichtigen) „verdeckten Ausschüttungen“. Im nachfolgenden Beitrag möchten wir daher wieder einmal die für Gesellschafter-Verrechnungskonten zu beachtenden gesellschafts- und ertragsteuerrechtlichen Bestimmungen in Erinnerung rufen und Hinweise geben, wie negative Rechtsfolgen und Risiken vermieden werden können.

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News Steuerrecht International SWI Umsatzsteuer

UMSATZSTEUER | Umsatzsteuersätze in Europa

Umsatzsteuersätze mögen auf den ersten Blick als reine Zahlen erscheinen – in der Praxis entscheiden sie jedoch oft über Planungssicherheit, Vergleichbarkeit und korrekte Abwicklung. Gerade deshalb ist es uns wichtig, Sie regelmäßig auf dem aktuellen Stand zu halten. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über die geltenden Umsatzsteuersätze zum 1. April 2026 und zeigen zudem, welche Entwicklungen wir aktuell in ausgewählten Ländern beobachten.

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News Steuerrecht International SWI Umsatzsteuer

UMSATZSTEUER | Update – was gibt es Neues in Europa

Für international tätige Unternehmen ändern sich umsatzsteuerliche Vorgaben laufend. Neue Meldepflichten. Neue Prozesse. Neue Risiken. Unser Newsletter greift aktuelle Umsatzsteuer‑ und Compliance‑Änderungen in ausgewählten Ländern auf und ordnet sie kompakt ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der jeweiligen E‑Invoicing‑Strategie der Länder – eingebettet in das Gesamtbild der umsatzsteuerlichen Anforderungen. So behalten Sie den Überblick über internationale Entwicklungen, erkennen relevante Änderungen frühzeitig und bleiben grenzüberschreitend compliant.

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immo aktuell Immobilien Immobilienrecht News Steuerrecht National Umsatzsteuer

Umsatzsteuerfreie Vermietung von „besonders repräsentativen Grundstücken“ zu Wohnzwecken

Am 23. Dezember 2025 wurde das Betrugsbekämpfungsgesetzes 2025 („BBKG 2025“) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit wurde ua eine zwingende Umsatzsteuerbefreiung für zu Wohnzwecken vermietete „besonders repräsentative Grundstücke“ eingeführt. Gleichzeitig wurde für den Vermieter das Recht auf Vorsteuerabzug im Zusammenhang mit diesen Grundstücken abgeschafft.

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Nationales Steuerrecht News Steuerrecht National SWK

FORSCHUNGSPRÄMIE | Produktionsintegrierte FuE ersetzt marktnahe FuE

Mit dem neuen Begriff der „marktnahen FuE“ hat das BMF Ende 2025 für Verunsicherung und Unklarheit gesorgt. Je nach Auslegung und Anwendung wär es zu erheblichen Küzrungen gekommen. Mit einer kürzlich kundgemachten Novelle wurde nun die Forschungsprämienverordnung erneut angepasst. Der strittige Begriff der „marktnahen FuE“ wurde gänzlich gestrichen, im Gegenzug führt das BMF eine neue Regelung der „produktionsintegrierten FuE“ ein.

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Linde Media News Steuerrecht National

Die „Spritpreisbremse“: Gesetzliche Änderungen und praktische Auswirkungen

Mit Wirkung ab 1. 4. 2026 beschloss das Parlament angesichts der seit Beginn des Iran-Krieges kontinuierlich steigenden Treibstoffpreise eine sogenannte „Spritpreisbremse“. Diese umfasst eine gesetzliche Begrenzung der Handelsspanne sowie eine Senkung der Mineralölsteuer, um die Preissteigerungen bei Euro-Super- und Dieseltreibstoffen zumindest teilweise abzufedern. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die daraus resultierenden Änderungen, insbesondere im Hinblick auf die Mineralölsteuer, und beleuchtet ausgewählte Detailfragen.

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Einkommensteuer News Personalverrechnung PV-Info

Der neue Jahreslohnzettel 2026 – Erweiterte Anforderungen der Finanzverwaltung

Die Finanzverwaltung hat einen überarbeiteten und inhaltlich erweiterten Jahreslohnzettel (L16) veröffentlicht, der für Lohnzahlungszeiträume ab 01. Jänner 2026 verbindlich anzuwenden ist. Mit der Einführung dieses neuen Formulars werden von der Finanz weitere zusätzliche Informationen aus der Personalverrechnung abgefragt. Möglicherweise dienen diese Informationen nicht nur als Grundlage für steuerpolitische Maßnahmen, sondern auch als Unterstützung bei der Auswahl der zu prüfenden Unternehmen.  

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DBA Einkommensteuer News Steuerrecht International SWI

DBA | Quellensteuerentlastung – Update zu Ansässigkeitsbescheinigungen

Österreichische Unternehmen leisten regelmäßig Zahlungen an ausländische Vertragspartner. § 99 EStG sieht dabei für bestimmte Arten von Zahlungen eine Abzugsteuereinbehaltspflicht vor. Bei Ansässigkeit des Vertragspartners in einem DBA-Vertragsstaat kann aber oftmals direkt bei der Zahlung eine Abzugsteuerentlastung vorgenommen werden (sog. „Quellensteuerentlastung“). Mit Erlass vom 19. Dezember 2025 (GZ 2025-1.046.929) hat das Bundesministerium für Finanzen (BMF) die bisherige Verwaltungspraxis zur Verwendung von Ansässigkeitsbescheinigungen bei der Quellensteuerentlastung neu geregelt. Der Erlass ersetzt die bisherige Information vom 29. Februar 2024 und enthält insbesondere Klarstellungen zur elektronischen Signatur sowie zur Anerkennung ausländischer Formulare.

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MISSBRAUCHSABWEHR | Höhere Schwelle der Niedrigbesteuerung im KStG

Der Anfang Dezember dem Nationalrat vorgelegte Antrag des Finanzausschusses zur Einführung eines einheitlichen Niedrigsteuersatzes von 15 % im Körperschaftsteuergesetz (KStG) führt zu den unten angeführten Anpassungen im österreichischen Steuerrecht. Die entsprechende gesetzliche Änderung wurde am 29. Dezember 2025 im BGBl. I Nr. 99/2025 kundgemacht und trat mit 01.01.2026 in Kraft.