Kategorie: SWK

Die SWK ist die führende Zeitschrift für österreichisches Steuer- und Wirtschaftsrecht. Die Steuer- und WirtschaftsKartei jetzt auch auf Linde Media.

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Nationales Steuerrecht News Steuerrecht National SWK Verbrauchsteuern und Umweltabgaben

RECHNUNGSLEGUNG | Sonderfragen zu Umweltschutzrückstellungen

Umweltbezogene Verpflichtungen gewinnen im Zuge verstärkter regulatorischer Entwicklungen und Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung zunehmend an Bedeutung und stellen bilanzierende Unternehmen auch im Bereich der Rechnungslegung vor neue Herausforderungen. In diesem Sinne wurde auch die AFRAC-Stellungnahme 11 zu den Umweltschutzrückstellungen nach UGB überarbeitet und im Juni 2025 in aktualisierter Fassung veröffentlicht.

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News Steuerrecht National SWK Umsatzsteuer

Ermäßigter Steuersatz von 4,9 % für Grundnahrungsmittel ab 01.07.2026 geplant

Mit 1. Juli 2026 soll in Österreich ein neuer ermäßigter Umsatzsteuersatz von 4,9 % auf ausgewählte Grundnahrungsmittel in Kraft treten. Damit wird das politische Ziel verfolgt, die Konsument:innen zu entlasten. Die Regierungsvorlage ist am 24. April im Nationalrat eingelangt und wurde am 12. Mai 2026 im Finanzausschuss behandelt. Für Unternehmen ergeben sich ein erheblicher Mehraufwand durch erforderliche Systemumstellungen sowie viele Abgrenzungsfragen und damit steuerliche Risiken.

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Körperschaftsteuer Nationales Steuerrecht News Steuerrecht National SWK

Vorteile und Nachteile einer GmbH bzw. FlexCo – 9 FAQs zur steueroptimalen Rechtsform

Egal ob Umgründer, Neugründer oder Nachfolger: Der Check der Rechtsform lohnt sich in jedem Fall! Ab welchem Gewinn ist eine GmbH bzw. FlexCo sinnvoll für Unternehmer?  Welche Vorteile hat eine GmbH bzw FlexCo? Welche Vorteile hat eine GmbH? Mit welcher Rechtsform können Sie Steuern sparen? Mit dem TPA Rechtsformrechner finden Sie im schnellen Online Check sofort heraus, welche Rechtsform die ideale für Ihr Unternehmen ist.

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News Steuerrecht National SWK

GESELLSCHAFTERVERRECHNUNGSKONTEN | Praxis- und Risikohinweise

Gesellschafter-Verrechnungskonten kommt bei der Gestionierung von Gesellschaften und somit auch in der Buchhaltungs- und Bilanzierungspraxis erhebliche Bedeutung zu. Dabei sollten jedoch die in diesem Zusammenhang zu beachtenden unternehmens- und steuerrechtlichen Regelungen befolgt und damit einhergehende Risiken vermieden werden. Insbesondere Verrechnungskonten mit erheblichen bzw längerfristigen Forderungssalden geraten bei Betriebsprüfungen zunehmend ins Visier der Finanzverwaltung und führen mangels klarer Vereinbarungen und fremdüblicher Konditionen zur Feststellung von (idR KESt-pflichtigen) „verdeckten Ausschüttungen“. Im nachfolgenden Beitrag möchten wir daher wieder einmal die für Gesellschafter-Verrechnungskonten zu beachtenden gesellschafts- und ertragsteuerrechtlichen Bestimmungen in Erinnerung rufen und Hinweise geben, wie negative Rechtsfolgen und Risiken vermieden werden können.

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FORSCHUNGSPRÄMIE | Produktionsintegrierte FuE ersetzt marktnahe FuE

Mit dem neuen Begriff der „marktnahen FuE“ hat das BMF Ende 2025 für Verunsicherung und Unklarheit gesorgt. Je nach Auslegung und Anwendung wär es zu erheblichen Küzrungen gekommen. Mit einer kürzlich kundgemachten Novelle wurde nun die Forschungsprämienverordnung erneut angepasst. Der strittige Begriff der „marktnahen FuE“ wurde gänzlich gestrichen, im Gegenzug führt das BMF eine neue Regelung der „produktionsintegrierten FuE“ ein.

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RECHNUNGSLEGUNG | Aktuelles zur Bilanzierung von Zuschüssen

Die korrekte Darstellung von Zuschüssen in Jahresabschlüssen wirft in der Bilanzierungspraxis immer wieder Fragen auf, sodass zu diesem Themenkomplex bereits vor Jahren auch eine eigene AFRAC-Stellungnahme verfasst wurde. Diese wird derzeit überarbeitet, wobei der Anwendungsbereich nun ausdrücklich auf alle Rechtsträger ausgeweitet werden soll, während die allgemeine Systematik weitgehend unverändert bleiben dürfte.

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Körperschaftsteuer News Steuerrecht National SWK

MISSBRAUCHSABWEHR | Höhere Schwelle der Niedrigbesteuerung im KStG

Der Anfang Dezember dem Nationalrat vorgelegte Antrag des Finanzausschusses zur Einführung eines einheitlichen Niedrigsteuersatzes von 15 % im Körperschaftsteuergesetz (KStG) führt zu den unten angeführten Anpassungen im österreichischen Steuerrecht. Die entsprechende gesetzliche Änderung wurde am 29. Dezember 2025 im BGBl. I Nr. 99/2025 kundgemacht und trat mit 01.01.2026 in Kraft.