Autor: Linde Redaktion

Der Linde Verlag ist tätig im Bereich Recht, Wirtschaft und Steuern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Steuerrecht. Erfahren Sie hier mehr über die Verlagsgeschichte, die Programmstruktur und die Kooperationspartner des Hauses.
Erklärvideo Linde TV

Umsatzsteuerkarussell

Im Wiener Straflandesgericht hat zuletzt ein Prozess um einen groß angelegten Umsatzsteuerbetrug begonnen. Die Angeklagten sollen rund 15 Mio. Euro mittels Umsatzsteuerkarussell am Finanzamt vorbei geschleust haben. BFGjournal.media erklärt das Umsatzsteuerkarussell.

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Reihengeschäft

SWK.media erklärt das Reihengeschäft! Lesen Sie den Beitrag von Bernhard Kuder, Sebastian Pfeiffer und Stefan Melhardt zum Thema „Reihengeschäft im Binnenmarktimport“.

Rechtsprechung

Vorliegen einer Abgabenhinterziehung

Die Abgabenbehörde ist nicht daran gehindert, im Abgabenverfahren – ohne dass es einer finanzstrafbehördlichen oder gerichtlichen Entscheidung bedarf – festzustellen, dass Abgaben im Sinne des § 207 Abs 2 Satz 2 BAO hinterzogen sind. Die Beurteilung, ob Abgaben hinterzogen sind, setzt konkrete und nachprüfbare Feststellungen über die Abgabenhinterziehung voraus.

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Umsatzsteuerkarussell

Im Wiener Straflandesgericht hat zuletzt ein Prozess um einen groß angelegten Umsatzsteuerbetrug begonnen. Die Angeklagten sollen rund 15 Mio. Euro mittels Umsatzsteuerkarussell am Finanzamt vorbei geschleust haben. BFGjournal.media erklärt das Umsatzsteuerkarussell.

Am 18. Jänner 2018 fand im BMF das alljährliche Get-together der Zeitschrift für Wirtschafts- und Finanzstrafrecht (ZWF) statt. (Bild: © Linde Verlag)
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Geldwäscheprävention und Auswirkungen auf das Vertrauensverhältnis zum Mandanten

Am 18. 1. 2018 fand im BMF das alljährliche Get-together der ZWF statt. Rund 120 hochkarätige Gäste aus Justiz, Finanz, Wirtschaft und Wissenschaft kamen zum vom Linde Verlag organisierten Netzwerktreffen und diskutierten unter der Leitung von az. Prof. Dr. Severin Glaser die brisante Frage: „Geldwäscheprävention – Auswirkungen auf das Vertrauensverhältnis zum Mandanten?“