Re:Re: Gehaltsabrechnung mit Excel

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#70987
Vindobona
Mitglied

Was soll da bitte ein Scherz sein?

Wenn sie ihr Wissen – welches ich nicht beurteilen kann und will – durch meinen Beitrag missachtet sehen, dann haben sie wohl eine eigene Interpretation der geschriebenen deutschen Sprache (oder …).

Ihr Vorstellungsvermögen scheint auch nicht gerade sehr groß zu sein. Da ich wohl annehmen kann, dass sie mit „Laie“ mich meinen, müssten sie mich wohl kennen. Sie müssten wissen dass ich diesbezüglich keine Fachkenntnisse habe.
Auch sollten sie bedenken, dass man mit Excel wohl ein bisserl mehr machen kann als zwei Zahlen zusammenzuzählen. Aber im Grund ist für die „Überprüfung meiner Gehaltsabrechnung“ ja ohnedies nur ein bisschen Rechenarbeit.
In gleicher Weise könne ich ja meine Fähigkeiten (PV, Jus, Excel) durch sie missachtet betrachten.
Mit ihrem Alter (48) können sie sich vielleicht auch noch erinnern, dass viele Abrechnungen vor gar nicht all zu langer Zeit, sagen wird mal ca. 25 Jahre, auch mal mit Bleistift und Papier gemacht worden sind.

Im Namen wie vieler sie sprechen (oder zu sprechen glauben) ist ja nicht klar; es bleibt mir somit nichts anderes als meine Antwort direkt auf sie zu beziehen.
Vielleicht sehen sie „Das Forum zur Personalverrechnung“ hier auch zu eng. Das ist nicht zwingend nur ein „Forum von geschulten Personalverrechnern“ – auch wenn sich aus nahe liegenden Gründen wohl sehr viele Profis hier tummeln. Das Forum ist jedoch öffentlich zugänglich und weder durch Vertragsbedingungen (Registrierung) noch durch eine sonstige veröffentlichte Ausrichtung auf professionelle Personalverrechner beschränkt.

Auch zwischen „Überprüfung meiner Gehaltsabrechnung“ und „Richtigkeit Ihrer Gehaltsabrechnung anzweifeln“ ist, so meine ich, noch einiges an Platz. Bei Unterschieden zwischen meiner Gehaltsabrechnung und dem erwarteten Ergebnis (hoffentlich bald aus meiner Excel-Arbeitsmappe), kann ich dann ja immer noch versuchen die Abweichungen zu finden oder gezielt nachfragen. Mit Anfragen und Beratungen bei Arbeitnehmervertretungen habe ich bereits Erfahrungen gemacht – und das waren nicht die Besten. Ob der Aufwand dafür – bei mehrfacher Überprüfung – wirklich geringer ist, lasse ich mal dahingestellt; auch muss es hier ja gar nicht um den Aufwand gehen sondern es kann auch um die Herausforderung zur Erstellung eines Gehalts- Excels gehen.

Ich denke doch, dass ich in meinem ursprünglichen Beitrag ziemlich klar dargelegt habe, dass meine Lösung nur sehr beschränkt sein kann, auf Standardfälle beschränkt sein muss und auch keine Alternative zu einer professionellen Lösung und zu Profis sein kann und will.
Indem ich die Personalverrechnung als „alles andere als einfach“ bezeichnet habe, darf man ruhig die Achtung des Wissens und Könnens der Personalverrechnung im Allgemeinen implizieren.

Ich glaube mich zwar nicht rechtfertigen zu müssen (und wollte das auch nicht machen), um aber diversen Einwänden entgegen zu wirken, werde ich nun doch ein paar weitere Details preisgeben. Durch meine kaufmännische Ausbildung habe ich jedenfalls Grundkenntnisse in der Personalverrechnung (auch wenn diese nicht immer sofort verfügbar sind und nicht mehr ganz aktuell sind). Der große Ortner liegt auch bei mir am Tisch. Weiters verfüge ich über mehrere Semester universitäres Jus-Wissen. Gepaart mit professionellen IT-Know-How traue ich mir das schon zu.

P.S: Links
http://de.wikipedia.org/wiki/Laie
http://forum.lindeonline.at/ucp.php?mode=register